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28 Juli 2017
Blaue Prachtflügellibelle
Da wir am Fluss wohnen, fliegen im Sommer ganz viele dieser wunderschönen blauen Prachtflügellibellen herum.
08 Mai 2017
20 Januar 2017
04 Oktober 2016
gebänderter Pinselkäfer
Und während bei uns der Herbst voranschreitet, schwelge ich noch ein
bisschen in den Sommerbildern. Hier seht ihr (dank Internet konnte ich
es herausfinden) einen gebänderten Pinselkäfer. Bei uns habe ich einen
solchen noch nie gesehen, fotografiert habe ich ihn in Schweden. Während
ich mich auf Blüten und Schmetterlinge konzentrierte, hörte ich immer
wieder ein tiefes Surren/Sumsen und fragte mich, woher denn dieses
Geräusch kommt. Und dann sah ich ihn und war erfreut, ihn vor die Linse
zu bekommen. Er sah aus wie eine Mischung aus Hummel und Rosenkäfer und
krabbelte in schnellem Tempo sehr zielgerichtet über die Blüten, welche
er aussog. :-)
31 August 2016
Wer Schmetterlinge lachen hört
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiss, dass er nichts weiss,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiss er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört
von Furcht, sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
Carlo Karges
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiss, dass er nichts weiss,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiss er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört
von Furcht, sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
Carlo Karges
31 Juli 2016
16 Juli 2016
Wespenspinne
Ich würde mich nicht gerade als Spinnenfreund bezeichnen *hüstel*... Aber diese Spinne finde ich vom Aussehen her sehr interessant. Es ist die Wespenspinne. Jährlich im August spinnt sie ihr Netz bei uns im Garten. Da hängt sie dann zufrieden, sieht schön aus und lässt mich in Ruhe. Ansonsten sehe ich sie nie. So mag ich die Spinnen am liebsten. ;-)
P.S. Ich hoffe, dass die Spinnenphobiker unter euch meine Seite trotzdem noch mögen.
22 März 2010
24 Februar 2010
08 Januar 2010
20 Juli 2009
14 Juni 2009
20 Oktober 2008
26 Februar 2008
Summervogel

Ein Lied, das wir in der Pfadi am Lagerfeuer gesungen haben...
De Gröscht
De Summervogel seit zum Jumbojet: Du grosses Tier,
du flügsch so schnäll, du flügsch so höch und treisch no Passagier,
doch wänn du meinsch du seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich bös,
mir stinked nöd, mir händ de Zyt und sind nöd so nervös.
du flügsch so schnäll, du flügsch so höch und treisch no Passagier,
doch wänn du meinsch du seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich bös,
mir stinked nöd, mir händ de Zyt und sind nöd so nervös.
De Strassebutzer seit zum Bankdiräkter: grosse Maa,
du chasch din Chlotz und din Palascht mitsamt em Schwümmbad ha.
Doch wänn du meinsch, du seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich schier,
mer händ de Friede, händ de Plausch und sind doch Chnocheschtier.
du chasch din Chlotz und din Palascht mitsamt em Schwümmbad ha.
Doch wänn du meinsch, du seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich schier,
mer händ de Friede, händ de Plausch und sind doch Chnocheschtier.
D' Reklame seit zu jedem Mänsch: Wotsch glückilch sy, dänn chauf,
gang mit de Zyt und chrampf echli, chauf jede Hit, drum lauf.
Doch wänn dänn meinsch, jetzt seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich bös,
dänn wer scho hät, de wott no meh, und das macht nervös.
gang mit de Zyt und chrampf echli, chauf jede Hit, drum lauf.
Doch wänn dänn meinsch, jetzt seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich bös,
dänn wer scho hät, de wott no meh, und das macht nervös.
De David seit zum Boxer Clay: Du Fätze vo Statur,
es schtuned all, du bisch en Protz, doch i de Muskle nur.
Und wänn du meinsch, du seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich schwär,
dänn wie's mir schint, isch doch dis Härz und au dis Hirni läär.
es schtuned all, du bisch en Protz, doch i de Muskle nur.
Und wänn du meinsch, du seigsch de Gröscht, dänn tüschisch du dich schwär,
dänn wie's mir schint, isch doch dis Härz und au dis Hirni läär.
Wänn jede meint, er seig de Gröscht und müess am Meischte ha,
dänn fangt de Niid und au de Striit all Tag vo vorne aa.
Wänn merked d'Mänsche endlich ächt, dass jede gläbt will ha?
Am beschte isch's, mir warted nöd und fanged hüt scho aa.
dänn fangt de Niid und au de Striit all Tag vo vorne aa.
Wänn merked d'Mänsche endlich ächt, dass jede gläbt will ha?
Am beschte isch's, mir warted nöd und fanged hüt scho aa.


















