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07 August 2017
01 August 2017
Kemptner Tobel
Vor kurzem habe ich mit den Kindern einen Ausflug in dieses wunderschöne Tobel gemacht und habe mich wiedermal mit der Langzeitbelichtung beschäftigt. Dadurch entsteht der Effekt des elfenhaften Wassers.
25 Juli 2017
08 Juli 2017
05 Juli 2017
20 Januar 2017
04 Oktober 2016
gebänderter Pinselkäfer
Und während bei uns der Herbst voranschreitet, schwelge ich noch ein
bisschen in den Sommerbildern. Hier seht ihr (dank Internet konnte ich
es herausfinden) einen gebänderten Pinselkäfer. Bei uns habe ich einen
solchen noch nie gesehen, fotografiert habe ich ihn in Schweden. Während
ich mich auf Blüten und Schmetterlinge konzentrierte, hörte ich immer
wieder ein tiefes Surren/Sumsen und fragte mich, woher denn dieses
Geräusch kommt. Und dann sah ich ihn und war erfreut, ihn vor die Linse
zu bekommen. Er sah aus wie eine Mischung aus Hummel und Rosenkäfer und
krabbelte in schnellem Tempo sehr zielgerichtet über die Blüten, welche
er aussog. :-)
01 Oktober 2016
30 September 2016
16 September 2016
13 September 2016
Sognefjord
Man könnte meinen, dieses Bild sei am Vierwaldstättersee oder am Lago di
Lugano entstanden. Tatsächlich aber war das am Sognefjord in Norwegen. :-) An einem Morgen, an dem wir gutes Wetter hatten. ;-)
04 September 2016
Makro
Ich liebe mein Makroobjektiv. So wird Kleines ganz gross.
Hier irgendein kleines Pflänzchen in einem sumpfigen Berggebiet in Norwegen. Leider habe ich den Namen nicht herausgefunden, aber vielleicht kann mir jemand von euch helfen bei der Bestimmung?
31 August 2016
Wer Schmetterlinge lachen hört
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiss, dass er nichts weiss,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiss er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört
von Furcht, sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
Carlo Karges
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Der weiss, dass er nichts weiss,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiss er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört
von Furcht, sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.
Carlo Karges



















